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Wings

Das Wingen ist im Vergleich zum Windsurfen oder Kiten eine sehr junge Sportart und in den letzten Jahren immer populärer geworden. Es ist nicht bei einem kurzzeitigen Hype geblieben: An manchen Spots dominiert der Wingsport sogar gegenüber den anderen Wassersportarten. 

Besonders an Binnenseen sieht man viele Wingfoiler, denn an böigen Spots kann man als Wingfoiler wahrscheinlich am meisten Spaß haben. Durch die Windlöcher pumpt man durch und in Böen kann man den Druck des Wings, durch das Loslassen der hinteren Hand, auf null reduzieren. Mit einem Kite hat man bei böigem Wind meist mehr zu kämpfen, besonders, wenn der Kite mal im Wasser landet. Außerdem ist das Wingen auch für Leute ohne Vorerfahrungen im Windsurfen oder Kiten einfacher zu lernen. 

Wenn du nicht am Wasser wohnst, kannst du dein Wing auch mit einem Skateboard oder Snowboard kombinieren. Gerade, wenn du noch nicht so viel Erfahrung mit dem Wing hast, kann es dir richtig helfen, das Handling an Land zu üben.

Der Wing ist dein Motor und sorgt für Glücksgefühle beim leichtesten Wind. Worauf du beim Kauf deines Wings achten solltest, damit du für die nächste Wingfoil Session top ausgerüstet bist, erfährst du weiter unten.

Wer will nicht schon bei 10 Knoten den Spaß seines Lebens haben?

Welche Winggröße für Anfänger und bei welcher Windstärke?

Die richtige Größe des Wings ist von verschiedenen Faktoren abhängig: vor allem Windstärke, Körpergewicht und Fahrkönnen zählen dazu. Ein großer Wing zieht stärker und lässt dich somit schon früher anfahren. Ein kleiner Wing ist wendiger und lässt sich in Wellen besser manövrieren. Eine typische Wingrange besteht aus zwei Wings: einem 6qm und einem 4 qm Wing. Damit hast du fast alle Windstärken abgedeckt. Wir empfehlen dir als Einsteiger eher mit einem größeren Wing zu starten. Etwa 5 bis 6 Quadratmeter, je nach Körpergewicht. Wiegst du wenig, braucht auch dein Wing nicht so riesig sein. Der Anfang ist mit einem größeren Wing deutlich einfacher, da du leichter anfahren kannst und deine Technik noch nicht perfekt sein muss. Wenn du dann besser wirst und auch bei Sturm aufs Wasser möchtest kannst du deine Ausrüstung um einen kleineren Wing ergänzen. In unserem Shop kannst du Wings von verschiedenen Herstellern in den Größen von 2,1qm bis 7,5 qm finden.

Was ist besser: Schlaufen oder eine feste Gabel?

Hier geht es um die Art der Griffmöglichkeit am Wing. Viele Wings haben Schlaufen – einzelne Modelle haben feste Gabeln: eine Griffstange. Für die meisten Wingsurfer und gerade auch für Einsteiger sind Gabeln besser geeignet. Manche Windsurfer mögen das bekannte Gefühl einer festen Gabel. Sie liegen angenehmer in der Hand und bieten die Möglichkeit von Zwischengriffen. Das wird dir besonders am Anfang helfen, wenn noch nicht jeder Handgriff sitzt. Auch das Durchfoilen von Wenden und Halsen wird dir einfacher fallen. Große Vorteile zeigen sich auch bei Sprüngen: gerade einhändige Tricks werden dir durch das praktische Handling müheloser erscheinen. Mit einer festen Gabel in der Hand hast du einfach direkteren Kontakt zum Wing, denn sie kann nicht wie eine Schlaufe seitlich knicken und nachgeben.

Natürlich heißt das aber nicht, dass Schlaufen generell weniger gut sind. Die Vorteile der Schlaufen zeigen sich zum Beispiel beim Wingfoilen in Wellen. Dadurch, dass die Schlaufen den Wing insgesamt leichter machen und er perfekt ausbalanciert ist, kann man ihn beim Abfoilen einer Welle viel ruhiger hinter sich her schweben lassen. Und noch ein Vorteil ist gerade für Wing-Freunde mit kleineren Autos interessant: Natürlich sind die Packmaße der Wings mit Schlaufen geringer.

Wenn du einen Wing mit Gabel möchtest, schau dir den Eleveight Wing an. Für Wings mit Schlaufen wirst du bei Slingshot fündig.

Die richtige Pflege

Ein Wing ähnelt von den Materialen sehr einem Kite. Deshalb solltest du auch deinen Wing trocknen, bevor du ihn einpackst und er wieder ein paar Wochen in deinem Keller liegt. Damit dein Wing lange frisch bleibt, sollte er außerdem nicht unnötig stundenlang in der Sonne herumliegen.



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