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Kitefoil

Über dem Wasser schweben und schon bei einer leichten Brise hin und her flitzen? Die Foiltechnologie macht es möglich! Hier findest du alles zum Thema Kitefoil.

Was ist Kitefoilen eigentlich?

Beim Foilen berührt dein Brett nur während der Anfahrt das Wasser. Danach übernimmt das Foil den Auftrieb und drückt dich samt Brett nach oben. Da das Foil viel weniger Widerstand hat als dein Brett brauchst du auch viel weniger Kraft aus dem Kite um fahren zu können. Am Anfang hilft dir ein großer Foilflügel und ein kurzer Mast schnell ins Foilen zu kommen. Wir empfehlen dir für den Start das Hover Glide Foil von Slingshot mit einem 71cm Mast. Der Mast ist zwar bei den ersten Versuchen sicherlich fordernd, aber dafür brauchst du nur einen Mast und hast lange Spaß mit deinem neuen Foil.

Worauf du bei dem Foil achten musst

Die meisten Hersteller setzen auf Carbonflügel. Diese sind besonders leicht, stabil und haben genau den Flex, den ein Foilflügel braucht. Viele Foils setzen auf einen Aluminiummast. Dieser ist sehr stabil, aber schwerer als ein Mast aus Carbon. Carbonmasten sind deutlich leichter, aber auch deutlich teurer als Aluminiummasten. Wenn das Gewicht für dich nur eine untergeordnete Rolle spielt raten wir dir zu einem Aluminiummast.

Mit dem richtigen Board kommst du schnell in den Rausch der Geschwindigkeit

Die meisten Foilboards bauen, ähnlich wie zum Beispiel Windsurfboards, auf einer Sandwichkonstruktion mit Schaumkern auf. Im Bereich der Foilaufnahme sind die Boards verstärkt um die Kräfte aufnehmen zu können. Die Foilaufnahme ist von Hersteller zu Hersteller oft verschieden. Wir empfehlen deshalb Board und Foil vom selben Hersteller zu wählen. Je besser du im Umgang mit dem Foil wirst, umso kleinere Bretter kannst du fahren. Als Einsteiger- und Allroundboard raten wir dir zum Slingshot Alien Air.
 



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