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Wakeboard Boots

Vernünftige Boots machen einfach richtig Spaß. Hier findest du unsere Auswahl an Wakeboardbindungen. Wenn du Fragen hast oder ein individuelles Angebot möchtest - meld dich gerne!##break##

Beim Wakeboarden sind sie schon lange die erste Wahl, wenn es um die Verbindung von Fahrer:in und Brett geht. Beim Kiten setzen sie sich allmählich auch durch, da sie einige Vorteile bieten. Dabei ist festzuhalten, dass Boots beim Kiten nichts für Anfänger sind, da das Raus und Rein nicht so schnell wie bei Schlaufen geht. Beim Wakeboarden ist dies überhaupt kein Problem, wenn man nicht mehr beim Start stürzt. Sobald man sicher auf dem Brett der Wahl ist, kommen dann die Vorteile von festen Bindungen richtig zum Tragen.
In beiden Disziplinen sorgen sie für eine äußerst direkte Verbindung zwischen Fahrer:in und Brett, sodass die Kante sehr dosiert eingesetzt werden kann. Zugleich hat man in Boots einen stärkeren Halt und kann so mehr Kraft auf die Kante bringen, was direkt in mehr Höhe beim Sprung umgesetzt wird. Dies wird auch dadurch unterstützt, dass der ganze Fuß zum Ankanten benutzt werden kann. Bei Landungen sorgen diese beiden Vorteile dafür, dass Fehlbelastungen schnell wieder ausgeglichen werden können und man nicht direkt auf dem Pinsel liegt. Dabei kann sogar ein Eintauchen der Nase des Brettes ausgeglichen werden, wenn man den Schwerpunkt hinten lässt. Wir lieben Boots. Man springt höher und landet besser. Das ist es doch, was man möchte, oder nicht? Nachteile? Sagen wir so: Lieber nicht die Fersenkante zu stark ins Wasser eintauchen, wenn du blind ladest.

Verschlusssysteme von Wakeboardbindungen

In der Welt der Schuhe hat man die Wahl zwischen verschiedenen System. Dabei haben alle ihre Vor- und Nachteile.

Schnürung der Boots

Das gängigste System. Bezüglich des Sitzes ist dieses System unser Favorit, da sich der Boot ohne Probleme richtig eng ziehen lässt. Dabei verteilen die Schnüre den Zug gleichmäßig auf den Fuß, sodass die Bindung bombenfest sitzt. Unserer Erfahrung nach müssen die Schnüre allerdings alle paar Jahre ausgetauscht werden, da sie an Halt verlieren und durchrutschen. Zudem dauert es vergleichsweise etwas länger die Schnüre festzuziehen oder zu lockern. Gerade für Anfänger ist das vielleicht etwas nervig. Dafür bekommt man im Fußgelenk ein größere Flexibilität, da Klettverschlüsse oder die Gummistraps deutlich größer sind.

Verschluss mit Gummistraps

Slingshots Weiterentwicklung des Klettverschluss‘. Bietet die gleichen Vorteile, da sich die Gummistraps genauso schnell festziehen lassen, aber in keiner Weise anfällig gegen Sand oder Algen sind. Zudem sind sie nicht angenäht, sodass sie sich kinderleicht austauschen lassen, wenn sie kaputt gehen. Das passiert unserer Erfahrung nach eigentlich nicht, wenn man die Zugrichtung beachtet. Dessen muss man sich aber auch in der Hektik des unbedingt-schnell-aufs-Wasser-Wollens bewusst sein. In trübem Wasser dauert das Feststellen etwas länger als beim Klett, da man ein Loch treffen muss, sonst aber nicht. Im Gegensatz zu den Schnüren muss man festhalten, dass die Gummistraps sich nicht ganz so fein einstellen lassen. Uns hat das aber noch nie gestört, da es nicht auf den letzten Millimeter ankommt, wenn man ehrlich ist. Da kann man schon eher darüber reden, dass die Schnüre den Druck etwas gleichmäßiger verteilen und dem Fußgelenk einen Tick mehr Flexibilität geben.

Härtegrade

Neben dem Verstellsystem die zweite Frage, die man sich vor dem Kauf von Boots stellen muss. Dabei geht es darum, wie sehr der Boot unter Belastung der Bewegung des Fußes folgen soll. Ein härterer Boot bleibt dabei in seiner Form. Dies sorgt für eine direkte Kraftübertragung, bei der keine Kraft verloren geht. Damit muss man bei weicheren Boots immer rechnen. Dafür gibt der Boot bei Landungen immer etwas mehr nach, federt die Kraft so ab und erleichtert das Landen. Fehlbelastungen werden ebenfalls etwas ausgeglichen, da die Steuerimpulse verspätet erfolgen, sodass es zu weniger Stürzen kommt.



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